Top Thema – ungesicherte Bereiche durch Barrieren zum Schutz vor Covid-19

In vielen oder gar allen Ladengeschäften, Discountern, Arztpraxen oder Empfangsräumen sind mittlerweile entsprechende Barrieren aus Glas, Plexiglas oder ähnlichen transparenten Folienmaterialien installiert zum Schutz vor Covid-19. Wie wirkt sich dies auf das Detektionsverhalten installierter Bewegungsmelder aus und wie sieht die ideale Lösung aus?

Die aktuelle COVID-19-Situation macht es leider unumgänglich, Mitarbeiter im Handel durch entsprechende Maßnahmen vor einer möglichen Infektion zu schützen. Da im Kassenbereich oder bei Bedientheken die notwendigen Mindestabstände von 150 cm zwischen Kunde und Verkaufspersonal nicht eingehalten werden können, hat sich die Installation von entsprechenden Barrieren aus Glas, Plexiglas oder ähnlich, transparentem Folienmaterial bewährt.

Bedauerlicherweise haben diese Materialien einen erheblichen Einfluss auf die Funktion der installierten Einbruchmeldeanlagen. Sämtliche genannten Materialien beeinträchtigen die Wirkungsweise von Bewegungsmeldern aller Hersteller sehr stark. Speziell Plexiglas ist für "ferne" (langwellige) Infrarotstrahlung vollständig undurchlässig. Genau diese Strahlung wird bei allen Herstellern aus physikalischen Gründen zur Auswertung bei Bewegungsmeldern genutzt.

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